CMS – The Art of Science

Der Physiker als Künstler: Michael Hoch fotografierte die einzigartige Wunderkammer der Wissenschaft CMS (Das Compact-Muon-Solenoid-Experiment) am CERN. Mit einem Vorwort von François Englert, Physiknobelpreisträger 2013 und Mitentdecker des Higgs-Teilchens.

Michael Hoch
Daniel Denegri
François Englert
Stephen Preece
Ian Shipsey
Mick Storr

27 × 27 cm
168 Seiten
921 Fotos
Englisch
Hardcover, Leinen gebunden,
„French Fold“-Schutzumschlag
ISBN 978-3-903101-04-3

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Artikelnummer: 978-3-903101-04-3 Kategorie:

Autoren

  • Daniel Denegri

    Daniel Denegri ist ein französisch-kroatischer Physiker und einer der Gründungsväter von CMS. 14 Jahre lang war er Physikkoordinator und Research [...] mehr

  • François Englert

    François Englert ist ein belgischer Physiker, der 2013 gemeinsam mit Peter Higgs den Nobelpreis für Physik für die Entdeckung des [...] mehr

  • Ian Shipsey

    Ian Shipsey ist britisch-amerikanischer Teilchenphysiker und Spezialist für Si-Detektore (Lithium-gedrifteter Siliziumdetektor), die einen tiefen Einblick in das Universum ermöglichen, wichtige [...] mehr

  • Michael Hoch

    Michael Hoch ist österreichischer Physiker, Fotograf, Künstler und Gründer des art@CMS Projektes, das es sich zum Ziel gesetzt hat, einen [...] mehr

  • Mick Storr

    Mick Storr ist britischer Physiker und Spezialist für Wissenschaftsvermittlung. Er war als Physiker am CERN für unterschiedlichste Experimente tätig, war [...] mehr

  • Stephen Preece

    Stephen Preece ist britisch-Schweizer Künstler und Kunstlektor, lebt in Genf und ist an der ECOLINT tätig. Sein Engagement als Lehrender [...] mehr

Details

CMS (The Compact Muon Solenoid Experiment) ist ein fünf Stockwerke hoher und 25 Meter langer Wissenschaftsapparatus, der die subatomaren Bruchstücke der Kollisionen des Large Hadron Colliders (LHC) am CERN vermisst und so den kleinsten Bausteinen der Natur ihre Gesetzmäßigkeiten entlockt. CMS und LHC sind in diesem Sinne das weltgrößte und stärkste Mikroskop, das die Menschheit je geschaffen hat. Michael Hoch nützt seine privilegierte Position als Wissenschaftler und Künstler „im Herzen des Experimentes“, dem Wesen und der Ästhetik dieser Maschine so nahe zu kommen, wie es nur in dieser dualen Option möglich ist. „The Art of Science“ ist darüber hinaus eine Hommage an die mehr als 10.000 Frauen und Männer, Techniker, Wissenschaftler und Ingenieure, die dieses moderne Wunderwerk möglich gemacht haben. Ein einzigartiges Bilddokument begleitet von hochqualifizierten Texten von vier Kollegen von Michael Hoch und einem Vorwort des Nobelpreisträgers für Physik 2013 François Englert, dem Mitentdecker des Higgs-Teilchens.

„Alle Besucher die das Glück hatten, den geöffneten CMS Detektor persönlich zu besuchen und ihn so zu sehen, wie er auf dem Buchcover abgebildet ist, meinten oft, dass dieser Wissenschaftsapparatus wie ein Kunstwerk erscheint und aussieht wie das Rosettenbuntglasfenster von Notre Dame in Paris“, so Michael Hoch.

Michael Hoch zeigt in diesem Buch nicht nur beeindruckende Fotos des riesigen Wissenschaftsapparatus in unterschiedlichen Phasen der Konstruktion, sondern auch 800 Porträtfotos, die die Vielfältigkeit und Diversität der unterschiedlichen Charaktere aufzeigen, die es braucht, um ein solches Experiment zu erschaffen. Darüber hinaus stellt er seine künstlerischen Arbeiten vor, bei denen er mittels Kollagen der Fotos des Experimentes Wissenschaftsthemen bearbeitet.

Eine der zwei gezeigten Serien zielt auf die Symmetrien der Natur ab, die über die Symmetriebrechung der Ästhetik des Detektors bearbeitet wird und so einen intuitiven Zugang zur Fragestellung in den Raum stellt: Wo ist die Antimaterie hin?

In der zweiten Serie verschmelzen der Wissenschaftsapparat, der gebaut wurde, die Natur zu entschlüsseln, mit Blüten als Symbol für die Natur, um damit eine philosophische Auseinandersetzung über wissenschaftlichen Beobachtungen zu provozieren.

News zum Buch

Beschreibung

CMS (The Compact Muon Solenoid Experiment) ist ein fünf Stockwerke hoher und 25 Meter langer Wissenschaftsapparatus, der die subatomaren Bruchstücke der Kollisionen des Large Hadron Colliders (LHC) am CERN vermisst und so den kleinsten Bausteinen der Natur ihre Gesetzmäßigkeiten entlockt. CMS und LHC sind in diesem Sinne das weltgrößte und stärkste Mikroskop, das die Menschheit je geschaffen hat. Michael Hoch nützt seine privilegierte Position als Wissenschaftler und Künstler „im Herzen des Experimentes“, dem Wesen und der Ästhetik dieser Maschine so nahe zu kommen, wie es nur in dieser dualen Option möglich ist. „The Art of Science“ ist darüber hinaus eine Hommage an die mehr als 10.000 Frauen und Männer, Techniker, Wissenschaftler und Ingenieure, die dieses moderne Wunderwerk möglich gemacht haben. Ein einzigartiges Bilddokument begleitet von hochqualifizierten Texten von vier Kollegen von Michael Hoch und einem Vorwort des Nobelpreisträgers für Physik 2013 François Englert, dem Mitentdecker des Higgs-Teilchens.

„Alle Besucher die das Glück hatten, den geöffneten CMS Detektor persönlich zu besuchen und ihn so zu sehen, wie er auf dem Buchcover abgebildet ist, meinten oft, dass dieser Wissenschaftsapparatus wie ein Kunstwerk erscheint und aussieht wie das Rosettenbuntglasfenster von Notre Dame in Paris“, so Michael Hoch.

Michael Hoch zeigt in diesem Buch nicht nur beeindruckende Fotos des riesigen Wissenschaftsapparatus in unterschiedlichen Phasen der Konstruktion, sondern auch 800 Porträtfotos, die die Vielfältigkeit und Diversität der unterschiedlichen Charaktere aufzeigen, die es braucht, um ein solches Experiment zu erschaffen. Darüber hinaus stellt er seine künstlerischen Arbeiten vor, bei denen er mittels Kollagen der Fotos des Experimentes Wissenschaftsthemen bearbeitet.

Eine der zwei gezeigten Serien zielt auf die Symmetrien der Natur ab, die über die Symmetriebrechung der Ästhetik des Detektors bearbeitet wird und so einen intuitiven Zugang zur Fragestellung in den Raum stellt: Wo ist die Antimaterie hin?

In der zweiten Serie verschmelzen der Wissenschaftsapparat, der gebaut wurde, die Natur zu entschlüsseln, mit Blüten als Symbol für die Natur, um damit eine philosophische Auseinandersetzung über wissenschaftlichen Beobachtungen zu provozieren.

Zusätzliche Information

Gewicht2 kg / 4.41 lbs
Buchautor

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