Passion Couleur

In diesem Buch verführt uns die Fotografie Xavier Zimbardos in das Reich der Farben – mit Magie, üppigem Farbenrausch und der Intensität des Spektrums. In Zimbardos Fotografie nimmt der Mensch einen bedeutenden Platz ein ebenso wie humanistische Anliegen. In diesem Buch jedoch richtet er sein Augenmerk allein auf die Kunst. Es präsentiert einen Querschnitt durch zahlreiche Themen und Länder, rückt aber nur die Farben der Fotografien in den Fokus, die Farben an sich.

Xavier Zimbardo

24 × 30 cm
208 Seiten
127 Fotos
Deutsch, Englisch, Französisch
Hardcover, Leinen gebunden,
„French Fold“-Schutzumschlag
ISBN 978-3-903101-38-8
January 2021

49.90
inkl. 5% Mwst, exkl. Lieferung
Kostenloser Versand in Deutschland und Österreich

jetzt vorbestellen exit_to_app

Artikelnummer: 978-3-903101-38-8 Kategorien: , Schlagwörter: ,

Autoren

  • Jean-Claude Lemagny

    Jean-Claude Lemagny ist Historiker, ehemals Generalkonservator der Französischen National­bibliothek und Experte für zeitgenössische Fotografie. Lemagny ist Autor von La ­Photographie [...] mehr

  • Michel Bohbot

    Michel Bohbot ist Kunsthistoriker, Experte für zeitgenössische Kunst, ehemals Leiter der Galerie­ MAEGHT, Freund und ­Vertrauter bedeutender zeitgenössischer Künstler. Er [...] mehr

  • Xavier Zimbardo

    Xavier Zimbardo ist einer der wichtigsten französischen Fotojournalisten. Mit Experimenten über die Metamorphose von Bildern durch Degradierung wurde er international [...] mehr

Details

Der große Charles Baudelaire nannte Delacroix einen dichtenden Maler, so wie Chopin oft als dichtender Musiker bezeichnet wird. Die Bilder Zimbardos erlauben es durchaus, ihn als dichtenden Fotografen zu beschreiben oder noch treffender als malenden Fotografen, der nicht nur den erwähnten Delacroix und Matisse nahesteht, sondern auch den Malern des amerikanischen abstrakten Expressionismus wie de Kooning oder Rothko. Bei ihm finden sich dieselbe Kraft der Farben, dieselbe Schlichtheit der Aussage, derselbe Wille, den Betrachter in Bann zu schlagen. Seine Arbeiten erinnern an hochrangige Werke abstrakter Malerei. Der Blick, mit dem er fotografiert und einfängt, was dem Laien entgeht, ist der Blick eines bildenden Künstlers, der auf alles neugierig ist, ganz im Sinne von Aristoteles, für den die Welt Anlass zu beständigem Staunen war.

Beschreibung

Der große Charles Baudelaire nannte Delacroix einen dichtenden Maler, so wie Chopin oft als dichtender Musiker bezeichnet wird. Die Bilder Zimbardos erlauben es durchaus, ihn als dichtenden Fotografen zu beschreiben oder noch treffender als malenden Fotografen, der nicht nur den erwähnten Delacroix und Matisse nahesteht, sondern auch den Malern des amerikanischen abstrakten Expressionismus wie de Kooning oder Rothko. Bei ihm finden sich dieselbe Kraft der Farben, dieselbe Schlichtheit der Aussage, derselbe Wille, den Betrachter in Bann zu schlagen. Seine Arbeiten erinnern an hochrangige Werke abstrakter Malerei. Der Blick, mit dem er fotografiert und einfängt, was dem Laien entgeht, ist der Blick eines bildenden Künstlers, der auf alles neugierig ist, ganz im Sinne von Aristoteles, für den die Welt Anlass zu beständigem Staunen war.

Zusätzliche Information

Gewicht3 kg / 6.61 lbs
Buchautor

, ,