I WANT TO BE WITH YOU

In diesem Buch treffen zwei bahnbrechende Trends unserer weltweiten digitalen Zukunft aufeinander – sichtbar gemacht von Datenanalyst und Fotograf Jerome Gence. I WANT TO BE WITH YOU ist das Ergebnis von sechs Jahren Reisen und Leben in der realen und virtuellen Welt. Es ist ein Buch, dessen Hintergrund die Virtualität ist, aber im Kern geht es vor allem um die Magie und die Überraschung der zwischenmenschlichen Begegnungen… und die Notwendigkeit, sie zu bewahren.

Limitierte und handsignierte Edition von 1000 Exemplaren.

25 × 30 cm
240 Seiten
Deutsch, Englisch, Französisch
Hardcover
Beigelegter Fine Art Print
ISBN 978-3-903101-88-3
Februar 2022 (geplant)

Durch das System der Vorbestellungen wird die Produktion ermöglicht. Sobald die ersten 500 Bestellungen eingetroffen sind, beginnen der Fotograf Jerome Gence und der Verleger Lois Lammerhuber mit der Gestaltung des Buches. Die gewohnt exzellente Qualität wird durch die Edition Lammerhuber garantiert.

Die ersten 500 Besteller, die das Buch kaufen, bevor es produziert wird, erhalten ihr persönliches Exemplar mit einer handschriftlichen Widmung des Fotografen. Alle Bücher der gesamten Auflage werden handsigniert und beinhalten als Beigabe einen Fine-Art-Print im Format 22×28cm. Zur Auswahl stehen 3 Motive.

Autoren

  • Jerome Gence

    Jerome Gence bewegt sich am Puls unserer Zeit, er spürt den digitalen Trends nach und versteht es, auf unvergleichliche Weise [...] mehr

Details

VIRTUELLE SÄNGER: ICH LIEBE EIN HOLOGRAMM. In Asien füllen die virtuellen Sänger:Innen die gleichen Stadien wie die größten menschlichen Popstars. Wer von Menschen enttäuscht ist und es einmal mit einem Hologramm probieren möchte, ist hier genau richtig. Es funktioniert: Für einige Fans wurden die virtuellen Sängerinnen und Sänger zur Liebe, zur Ehefrau und sogar … zu ihrem Gott.

Hatsune Miku aus Japan, Luo Tianyi aus China oder Xia Yu Yao aus Taiwan haben den Status eines Popstars. Der Besuch eines ihrer Konzerte kann mehr kosten als ein Auftritt eines renommierten Symphonieorchesters. Und das aus gutem Grund: Die Hologramme dieser virtuellen Sängerinnen und Sänger scheinen der Funke im Leben ihrer Fans zu sein. Von Japan bis China, einschließlich Taiwan und Frankreich, tauchen sie ein in eine Welt zwischen virtuell und real.

Die besten Fans schrecken nicht davor zurück, Tausende von Kilometern zu reisen und 12 Stunden in Kälte und Regen zu warten, um sich die besten Plätze zu sichern. Wie Rihanna, Beyoncé oder Justin Bieber haben auch virtuelle Sänger kein Problem, die größten Stadien in Rekordzeit zu füllen. In den ersten Reihen ist der Preis für Menschen und (Teddy-)Bären derselbe: 162 Euro, die Hälfte des monatlichen Mindestlohns in Shanghai.

Wie menschliche Künstler können auch die virtuellen Sänger singen, tanzen, Instrumente spielen und mit dem Publikum interagieren. Die virtuellen Sänger treten auf der Bühne dank eines ausgeklügelten Hologrammsystems auf. Die virtuellen Sängerinnen und Sänger erfreuen die Herzen ihrer Fans mit ihren Liedern. Sex, Mord, Liebe, Vergewaltigung – bei den virtuellen Sängern gibt es keine Tabus. So hat zum Beispiel Hatsune Miku, der größte Star unter den virtuellen Sängerinnen, ein Repertoire von mehr als 100 000 Songs.

LIVESTREAMER: Jeden Tag tanzen, chatten, singen und essen Livestreamer in den größten asiatischen Städten viele Stunden lang vor ihrer Webcam. Manche schlafen sogar davor. Auf der anderen Seite des Bildschirms versuchen Tausende von anonymen Fans, ihre tiefe Einsamkeit zu bekämpfen, indem sie ihren Idolen besondere Geschenke machen: virtuelle Sticker.

Das Versenden eines einzigen virtuellen Stickers an einen Livestreamer kann Tausende von Euro kosten. Das gesamte Geld, das mit diesen Aufklebern eingenommen wird, wird später zwischen der Agentur, der Plattform und dem Livestreamer aufgeteilt. Für einen einsamen Fan ist die Ausgabe dieses Geldes die ultimative Chance, seine Aufmerksamkeit zu erregen, auf eine persönliche Antwort zu hoffen und warum nicht auch sein Herz.

Beschreibung

VIRTUELLE SÄNGER: ICH LIEBE EIN HOLOGRAMM. In Asien füllen die virtuellen Sänger:Innen die gleichen Stadien wie die größten menschlichen Popstars. Wer von Menschen enttäuscht ist und es einmal mit einem Hologramm probieren möchte, ist hier genau richtig. Es funktioniert: Für einige Fans wurden die virtuellen Sängerinnen und Sänger zur Liebe, zur Ehefrau und sogar … zu ihrem Gott.

Hatsune Miku aus Japan, Luo Tianyi aus China oder Xia Yu Yao aus Taiwan haben den Status eines Popstars. Der Besuch eines ihrer Konzerte kann mehr kosten als ein Auftritt eines renommierten Symphonieorchesters. Und das aus gutem Grund: Die Hologramme dieser virtuellen Sängerinnen und Sänger scheinen der Funke im Leben ihrer Fans zu sein. Von Japan bis China, einschließlich Taiwan und Frankreich, tauchen sie ein in eine Welt zwischen virtuell und real.

Die besten Fans schrecken nicht davor zurück, Tausende von Kilometern zu reisen und 12 Stunden in Kälte und Regen zu warten, um sich die besten Plätze zu sichern. Wie Rihanna, Beyoncé oder Justin Bieber haben auch virtuelle Sänger kein Problem, die größten Stadien in Rekordzeit zu füllen. In den ersten Reihen ist der Preis für Menschen und (Teddy-)Bären derselbe: 162 Euro, die Hälfte des monatlichen Mindestlohns in Shanghai.

Wie menschliche Künstler können auch die virtuellen Sänger singen, tanzen, Instrumente spielen und mit dem Publikum interagieren. Die virtuellen Sänger treten auf der Bühne dank eines ausgeklügelten Hologrammsystems auf. Die virtuellen Sängerinnen und Sänger erfreuen die Herzen ihrer Fans mit ihren Liedern. Sex, Mord, Liebe, Vergewaltigung – bei den virtuellen Sängern gibt es keine Tabus. So hat zum Beispiel Hatsune Miku, der größte Star unter den virtuellen Sängerinnen, ein Repertoire von mehr als 100 000 Songs.

LIVESTREAMER: Jeden Tag tanzen, chatten, singen und essen Livestreamer in den größten asiatischen Städten viele Stunden lang vor ihrer Webcam. Manche schlafen sogar davor. Auf der anderen Seite des Bildschirms versuchen Tausende von anonymen Fans, ihre tiefe Einsamkeit zu bekämpfen, indem sie ihren Idolen besondere Geschenke machen: virtuelle Sticker.

Das Versenden eines einzigen virtuellen Stickers an einen Livestreamer kann Tausende von Euro kosten. Das gesamte Geld, das mit diesen Aufklebern eingenommen wird, wird später zwischen der Agentur, der Plattform und dem Livestreamer aufgeteilt. Für einen einsamen Fan ist die Ausgabe dieses Geldes die ultimative Chance, seine Aufmerksamkeit zu erregen, auf eine persönliche Antwort zu hoffen und warum nicht auch sein Herz.

Zusätzliche Information

Buchautor