LEDITION LAMMERHUBERFEP: Best Publisher 2017

REZENSIONEN

 „Es ist ein einzigartiges Panoptikum zu jenen Persönlichkeiten entstanden, die das Bildbewußtsein und –gedächtnis des 20.Jahrhunderts mit ihren Bildern ausgestattet und geprägt haben. Auch sie, die Meister ihres Metiers, werden von Volker Hinz in diesen untrüglichen Menschenmomenten fotografiert.“ Süddeutsche Zeitung, Bernd Graff, 13.10.2015

„Das Who‘s who der Fotografie der vergangenen 50 Jahre hat Fotograf Volker Hinz in seinem Band In Love with Photography versammelt.“ GALA, 22.10.2015

„Close up & personal. Grandios!“ Der Standard / Album, Gregor Auenhammer, 24.10.2015

„Nichts wäre falscher, als Hinz einen Promifotografen zu nennen. Er inszeniert den vielfach umschwärmten Menschen als Objekt mal zärtlicher, mal nervender Begierde, im Fadenkreuz eines schöpferischen Interesses, das ihn heraustreten lässt aus den Konventionen, in die das begehrte Ich sich gerne verpuppt… Es braucht immer zwei, sagt das Foto in dem nun erschienenen opulenten Bildband In Love with Photography, zwei Menschen mindestens, damit das Licht sich von der Finsternis scheidet.“ CICERO, Alexander Kissler, November 2015

„Diesmal suchte er nach Motiven, um seiner Profession eine Liebeserklärung zu machen. Herausgekommen ist der 424 Seiten und 371 Fotos umfassende Band In Love with Photography. Volker Hinz versammelt hier Porträts von Menschen, die für ihn unsichtbare Helden sind, eigentlich immer verborgen hinter ihren Kameras: Fotografen. Die in fast 50 Jahren angehäuften Aufnahmen zeigen Persönlichkeiten, die mit ihren Bildern unsere Wahrnehmung der Welt formten: Ansel Adams und Richard Avedon, F. C. Gundlach und Annie Leibovitz, Helmut Newton und Irving Penn.“ Spiegel Online, 28.10.2015

„Die Aufnahmen sind zu modernen Klassikern geworden. Es sind Schnappschüsse für die Ewigkeit.“ Welt Kompakt, 19.11. 2015

„Eine solche Porträtgalerie, wie sie Volker Hinz im Laufe von Jahrzehnten – gewiss ohne planende Absicht – zusammengetragen hat, dürfte einmalig sein. Von Ansel Adams und Richard Avedon über Alfred Eisenstaedt, F.C. Gundlach, André Kertész, David LaChapelle, Karl Lagerfeld und Annie Leibowitz bis zu Peter Lindbergh, Inge Morath, Helmut Newton, Irving Penn, Sebastião Salgado und Andy Warhol, sie alle und weitere Fotografen gehören zu den Persönlichkeiten, denen In Love With Photography eine angemessene Präsentation verleiht. Ihr fotografisches Werk kennt man auf der ganzen Welt, doch über dessen Brillianz gerät zu leicht aus dem Blickfeld, dass es sich ja auch bei diesen Menschen und Meistern ihres Metiers um durchweg bedeutende Persönlichkeiten handelt, denen eine angemessene Würdigung wahrlich zusteht. Hier, endlich, findet sie ihren Niederschlag.“ Herrenzimmer.de, 9.12.2015

„Der Fotograf der Fotografen. Candida Höfer, Richard Avedon, Karl Lagerfeld und Andy Warhol sind nur einige der großen Kamerakünstler, die Hinz in den Bildnissen dieses aufwendigen Bandes porträtiert und inszeniert hat.“ Vogue, Dezember 2015

„Lauter Namen, die man kennt. Lauter Gesichter, die man kaum je gesehen hat: Der Fotograf Volker Hinz hat Hunderte von weltberühmten Fotografen porträtiert.“ Freddy Langer, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7.12.2015

„»In Love with Photography« ist ein Schatz der Fotografiegeschichte, der im Archiv von Volker Hinz seiner Entdeckung harrte. Ein Schatz, der von dem leidenschaftlichen Porträtfotografen in fast fünfzigjähriger Arbeit angehäuft wurde – und jetzt erstmalig gezeigt wird.“ Freelens, Paula Tamm, 29.10.2015

„Und weil Volker Hinz in diesen vielen Jahren so unglaublich viele solcher Momente gerettet hat und fast alle großen Fotografen, die das auch tun und taten, getroffen und selbstverständlich hinzdicht fotografiert hat, hat er nun ein Buch mit 371 Bildern daraus gemacht. Hinz nennt es innig „In Love with Photography“. Es zeigt neben Hinz’ Bildern berühmter Menschen vor allem eine nie dagewesene Porträtsammlung weltbekannter Fotografen. Helmut Newton, Andy Warhol, David LaChapelle, André Kertész, Annie Leibovitz und die Legende Alfred Eisenstaedt, sie alle sind dabei .“ Der Stern, Jochen Siemens, 29.10.2015

„In Love with Photography“ ist nicht Hinz’ Lebenswerk, dazu ist er immer noch zu wach und zu frech. Das Buch ist vielmehr eine Lehrstunde darüber, was der große Henri Cartier-Bresson einmal forderte: „Jeder von uns braucht Samthandschuhe und Falkenaugen.“  Stern.de, Jochen Siemens, 25.11.2015

„In Love with Photography ist primär vom liebevollen, interessierten Blick auf die Kollegen und die Fotografie geprägt.“ Photonews, November 2015

„Es ist seine Liebes­erklärung an die Fotografie und ein Muss für alle Fotoliebhaber und Sammler. Viva, 26.11. 2015

 „Das ist eben das Geheimnis von Volker Hinz: Er ist so sehr in die Fotografie verliebt, dass er uns damit alle auf wundersame Weise zu infizieren versteht.“ AQ, Nikolaus Immanuel Köhler, November 2015

„Volker Hinz war im kollektiven Gedächtnis einsortiert worden als „der Stern-Fotograf". Doch dann veröffentlichte er diesen Hammer, einen 4,5 Kilogramm schweren Buchkoloss, In Love With Photography (Edition Lammerhuber, 2015), 371 Fotos, vorrangig Porträts von von ihm verehrten Kollegen, von Annie Leibowitz und Lee Miller über Helmut Newton, Ruth Bernard und Peter Lindbergh bis zu Joel-Peter Witkin. Fotografiert innerhalb der letzten 40 Jahre zeigen diese Fotos die zweite Seite des Pressefotografen, den Künstler Hinz, den flammenden Fan der ganz Großen.“  VICE, Mathis Vogel, 2.12. 2015

 „Stars, Politiker, Fotografen, Modedesigner: Volker Hinz hat sie 50 Jahre lang fotografiert; viele seiner Bilder wie das von Beckenbauer und Pelé nackt in der Dusche sind sogar berühmt geworden. Ein Vier-Kilo-Prachtband erlaubt einen Blick in sein riesiges Archiv.“ n-tv, Andrea Beu, 13.12.2015

"Ein Buch von einem Fotografen für Fotografen hat er komponiert. Die Künstler hinter den Sucher findet Hinz in seinen Porträts, und oft verkörpern sie dabei selbstverständlich ihren Stil. Altmeister wie André Kertesz zeigen klassische Würde, ein Kriegsfotograf wie James Nachtwey sieht aus ganz anderen ­Augen in die Welt als die Lifestyle-Größen Richard Avedon, Jürgen Teller, Martin Parr oder Helmut Newton. Candida Höfer sitzt wie gemalt, Andy Warhol steht wie ein bedröhntes Alien in einem New Yorker Club. Leni Riefen­stahl fühlt sich als kleine alte Frau in einer Nische ertappt. Der schmale Grat zwischen Posen und Aufrichtigkeit wird von Hinz virtuos genutzt.“ Hamburger Abendblatt, Joachim Mischke, 17.12.2015

„Der Band, der als limitierte, nummerierte und signierte Edition von 1000 Exemplaren vorliegt, hat sicher das nötige Pontenzial zum besonderen Sammlerstück“.  LFI, Leica Fotografie International, 01.01.2016